Rote-Bete-Suppe

Immer wenn es schon recht spät ist, der Magen knurrt, und es schnell gehen soll, dann muss eine Suppe her! (Es kann ja nicht immer Pasta sein 😉 )

In der aktuellen Ausgabe von Schrot&Korn hatte ich ein Suppenrezept entdeckt, das ich unbedingt mal ausprobieren wollte, da hier Rote Bete mal anders zubereitet wird, als beim klassischen Borschtsch. Sie braucht nicht viel mehr als eine halbe Stunde, und abgesehen von dem Schälen der Roten Bete muss auch nicht viel vorbereitet werden.

Zutaten (etwas abgewandelt zum Original):

500g Rote Bete

2 säuerliche Äpfel

1 kleine Birne

1 Schalotte

1 Knoblauchzehe

1 EL Olivenöl

400ml Apfelsaft (naturtrüb)

200ml Gemüsebrühe

150ml Crème fraîche oder Saure Sahne

Rote Bete (entweder Einmalhandschuhe benutzen oder die Finger später mit Zitronensaft reinigen), Äpfel und die Birne schälen und in kleine Stücke schneiden. In der Zwischenzeit einen großen Kochtopf mit etwas Olivenöl erhitzen. Die klein geschnittene Schalotte kurz anschwitzen und die Knoblauchzehe hinzufügen. Anschließend die Rote Bete, die Äpfel und die Birne kurz mitdünsten. Apfelsaft und die Gemüsebrühe angießen, die Suppe aufkochen und etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis die Rote Bete weich ist.

Am Schluss die Crème fraîche hinzugeben, und die Suppe fein mit einem Stabmixer pürieren. Mit Salz und Pfeffer gut abschmecken. Die Suppe mit etwas Crème fraîche und frischem Brot anrichten.

Wir hatten leider keine Zitrone mehr, aber statt des Basilikums würde auch gut etwas Zitronenabrieb dazu passen.

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Kategorien:Suppe

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2 replies

  1. Ich habe das Rezept auch schon nach gekocht und möchte eine feine Ergänzung beisteuern. Das weisse Topping, Creme Fraiche o.ä., mit reichlich frisch geriebenem Meerrettich verrühren.Passt zur Roten Bete so wunderbar!

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